Hewitt Fertility Centre: ein Kryolager zukunftssicher gemacht
Zwanzig Jahre Überwachung an drei Standorten, danach eine Kryo-Erweiterung, die als ein Projekt geplant wurde statt als Reihe einzelner Anschaffungen.
- Überwachung seit
- 2005
- Standorte
- Liverpool Women's, Knutsford
- Umfang
- LN₂-Regelung und Befüllung

Ein System, das mitgezogen ist
XiltriX ist seit 2005 das zentrale Überwachungs- und Alarmsystem bei Hewitt. Es zog 2008 mit in das Liverpool Women's Hospital um und wurde 2013 auf den Standort Knutsford ausgeweitet.
Die Kryo-Erweiterung
Für die Modernisierung des Lagers sollten XiltriX und Cryo Products zur Stickstoffregelung, zur automatischen Befüllung und zur Integration beider in die Überwachung beraten. Die Frage war nicht, welches Gefäß gekauft wird, sondern wie sich die gesamte Lagerkette verhält und wie sich das belegen lässt.
Die Arbeit wurde in Phasen mit klaren Meilensteinen gegliedert. Genau das machte es möglich, den Plan dem NHS als ein zusammenhängendes Projekt zur Freigabe vorzulegen.
"Indem wir die Herausforderungen in überschaubare Teile zerlegt haben, entstand ein klarer Projektplan mit Meilensteinen, der dem NHS zur Freigabe vorgelegt wurde."
Dies ist die Kurzfassung. Die vollständige Fallstudie mit allen Details und Zahlen finden Sie in der Bibliothek.
Vollständige Fallstudie lesenFünfzehn Jahre bei Brussels IVF: eine Plattform, die mitwuchs
Von Kryogefäßen bis zu 23 Tischinkubatoren, Reinräumen, Stromversorgung und VOC-Werten, gehostet im IT-Netzwerk des Krankenhauses.
ETZ Tilburg: dreißig Minuten Spielraum, nicht mehr
Ein zwanzig Jahre altes Überwachungssystem, überarbeitet im Zuge eines kompletten Inkubatorwechsels und auf ein deutlich kürzeres Reaktionsfenster abgestimmt.
Drei Wege nach vorn.
Wählen Sie, was zu Ihrer heutigen Situation passt.
